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Braunschweig gegen Nürnberg vor 2.900 Zuschauern

imago images / Jan Huebner

Im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg am kommenden Samstag (13 Uhr) darf Eintracht Braunschweig vor 2.900 Zuschauern antreten. Das gab der Verein in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden am Mittwoch bekannt. Allerdings könnte eine dynamische Bewegung der Infektionszahlen den Löwen noch einen Strich durch die Rechnung machen. 

Strengeres Hygienekonzept 

Aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen sind vielerorts bereits keine Zuschauer mehr in den Stadien zugelassen. Anders sieht das – stand Mittwochnachmittag – bei Eintracht Braunschweig aus. Wie die Blau-Gelben Löwen in enger Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden auf ihrer Website mitteilen, dürfen zum Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag 2.900 Zuschauer ins Stadion. Möglich geworden ist das durch ein angepasstes und strengeres Hygienekonzept des Vereins, wonach die Fans unter anderem nur noch zu Zweit auf der Tribüne Platz nehmen dürfen.

"Auch wir beobachten mit großer Sorge das aktuelle Infektionsgeschehen. Wir stehen seit Monaten mit den Behörden im engen und konstruktiven Austausch und haben unser Konzept entsprechend angepasst, um das Risiko zu minimieren. Wir freuen uns sehr über die positive Rückmeldung der Gesundheitsbehörden", freut sich Eintrachts kaufmännischer Geschäftsführer Wolfram Benz über die Zulassung von Zuschauern. Diese könnte allerdings auch noch einmal widerrufen werden, sollte es zu einer "dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens" kommen, so die Braunschweiger weiter.