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FCSP verabschiedet drei Spieler und kann Zander halten

Drei werden gehen, einer darf bleiben: der FC St. Pauli treibt die Kaderplanung voran und verabschiedet sich unter anderem von Alex Meier. Auch die Youngsters Maurice Litka und Brian Koglin haben keine Zukunft mehr am Kiez, während die Verhandlungen mit Luca-Milan Zander von Erfolg gekrönt waren.

"Habe gerne zugesagt"

Der Twitter-Kanal der Kiezkicker lief am frühen Donnerstagnachmittag heiß, denn "Fußballgott" Alex Meier wurde vom FC St. Pauli verabschiedet. "Er hat sich vom ersten Tag an klasse integriert und dem Teamgedanken komplett untergeordnet", ließ Interims-Sportchef Andreas Rettig über die sozialen Netzwerke verlauten. Insbesondere menschlich habe es es zwischen Spieler und Verein geklappt, was auch der Stürmer bestätigte: "Als mich der FCSP in der Winterpause fragte, ob ich helfen kann, habe ich schon wegen meiner Vergangenheit gerne zugesagt." Der Abschied des 36-Jährigen deutete sich zuletzt bereits an, nun ist er gewiss. Wohin es den Stürmer ziehen wird, ist noch unklar.

Zanders Vertrag bis 2023

Auch Innenverteidiger Brian Koglin wird den Kiez verlassen, er erhielt zuletzt zwei Startelfeinsätze im Saisonfinale und präsentierte sich mit soliden Leistungen. Offensivkraft Maurice Litka wird ebenfalls nicht nach Hamburg zurückkehren, der variable Angreifer war zuletzt an den KFC Uerdingen verliehen worden, wo er in 20 Drittliga-Einsätzen zu einem Treffer und zwei Torvorlagen kam. Dem Verein erhalten bleibt Luca-Milan Zander, den der FCSP seinerseits von Werder Bremen ausgeliehen hatte und nun fest verpflichten konnte. "Luca ist ein junger, gut ausgebildeter Außenverteidiger, der bei uns in den letzten zwei Jahren seine Klasse gezeigt hat und wir sind überzeugt, dass er uns mit seinen Qualitäten weiterhelfen wird", freute sich Cheftrainer Jos Luhukay über den Verbleib des Abwehrspielers, der nach erfolgreichen Verhandlungen nun einen Vertrag bis 2023 unterschrieb.