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Finanzielle Honorierung: Union Berlin führt Fairplay-Statistik an

Die DFL schüttet auf Basis der Fairplay-Wertung Preisgelder für die zweite Liga aus. Die Gelder sind zweckgebunden und sollen in die Nachwuchsarbeit fließen. Neben  Union Berlin profitieren auch der 1. FC Nürnberg, Arminia Bielefeld und der FC St. Pauli.

Bielefeld und St. Pauli: Geteilter Dritter

Zumindest in einer Statistik findet sich Union Berlin auf einem der ersten Ränge der zweiten Bundesliga wieder. Wie die DFL verlauten ließ, stellten die Köpenicker in der abgelaufenen Saison das fairste Team der Liga. Den zweiten Rang belegt Bundesliga-Aufsteiger Nürnberg, den dritten teilen sich Bielefeld und St. Pauli.

Für den fairen Auftritt fließen 25.000 Euro nach Berlin, 15.000 Euro gehen an den FCN. Für den geteilten Dritten Platz erhalten die Vereine jeweils 5.000 Euro. Die Gelder sind jedoch zweckgebunden und dürfen ausschließlich für die Förderung der Nachwuchsarbeit, nicht etwa für Transfers verwendet werden.

Attraktive Spielweise als Bonus

Ausschlaggebend für die Statistik waren indes nicht allein die gesammelten gelben und roten Karten eines Teams. Auch Faktoren wie das Verhalten der eigenen Fans sowie der Respekt vor Schiedsrichter und Gegner flossen ein. Zuletzt bewertete die DFL gar die Attraktivität des Spiels. Dies erläuterten die Verantwortlichen auf der verbandseigenen Website.