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Gestiegene Infektionszahlen: Zwei VfL-Heimspiele ohne Zuschauer

© imago images / Picture Point

Der VfL Osnabrück muss in den nächsten beiden Heimspielen ohne Unterstützung von den Rängen auskommen. Wie die Niedersachsen bekanntgaben, untersagte die Stadt Osnabrück den Publikumsverkehr für die Duelle mit Darmstadt 98 und dem SV Sandhausen.

Vorerst kein Wiedersehen zwischen Spielern und Fans

Schlechte Nachrichten für den VfL Osnabrück: Das Ende der häuslichen Quarantäne aufgrund zweier positiver Corona-Tests in der Mannschaft wird den VfL-Profis in den kommenden Heimspielen nicht mit einem warmen Applaus der Fans versüßt werden können. So wird die Mannschaft zwar bald auf den Trainingsplatz zurückkehren, wenig später jedoch zwei Geisterspiele an der Bremer Brücke absolvieren müssen.

Aufgrund steigender Infektionszahlen in Landkreis und Stadtgebiet verfügte die Stadt einen Zuschauerausschluss für die anstehenden Heimspiele gegen Darmstadt und Sandhausen. Der für die betreffende Entscheidung ausschlaggebende Grenzwert von 35 Infizierten pro 100.000 Einwohner wurde mit einem 7-Tage-Inzidenzwert von über 50 weit überschritten. Die Partien sind für den 28. sowie den 31. Oktober angesetzt.

Gegen Hannover noch 3.200 Zuschauer

Während beim letzten Heimspiel noch 3.200 lila-weiße Anhänger den 2:1-Erfolg über Hannover 96 gefeiert hatten, muss sich der VfL nun Gedanken über die Abwicklung einer möglichen Rückerstattung der Tickets für die Darmstadt-Partie machen. Wie der Verein verlauten ließ, sollen Ticketinhaber zu Beginn der nächsten Woche über das Prozedere informiert werden. Für das Spiel gegen Sandhausen wurden – in weiser Voraussicht – noch keine Eintrittskarten veräußert.