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Grote bangt um Stürmer: Hoffnung liegt auf Ihorst

© imago images / osnapix

Vor dem Duell mit dem 1. FC Nürnberg bangt VfL-Cheftrainer Marco Grote um seine Sturmspitze. Bei den Osnabrückern fehlen derzeit die etatmäßigen Mittelstürmer, von denen nur Luc Ihorst rechtzeitig fit werden könnte. Aber Alternativen stehen bereit.

Heider und Santos fehlen

Am Montagabend in einer Woche schließt der VfL Osnabrück den kommenden Spieltag ab, bis dahin ist die Liste der einsatzfähigen Spieler noch nicht geschrieben. Cheftrainer Marco Grote wird jedenfalls hoffen, dass sich zumindest der Name von Luc Ihorst dann darauf wiederfinden wird. Routinier Marc Heider, vor zwei Wochen noch auf dem Platz gegen Sandhausen, wird aufgrund einer Knie-OP weiterhin ausfallen. Auch Torjäger Christian Santos, der sich bereits mit drei Toren in fünf Spielen in die Osnabrücker Herzen spielte, laboriert noch immer an einem Muskelfaserriss.

Kerk eine Option?

Sollte Ihorst nach seiner Muskelzerrung wieder rechtzeitig fit werden, dann dürfte die Werder-Leihgabe gegen Nürnberg gesetzt sein. Andernfalls muss Grote improvisieren. Beim 4:2-Sieg gegen Regensburg stellte jedenfalls Sebastian Kerk seinen Torriecher unter Beweis und netzte drei Mal ein, außerdem hält der Coach noch Etienne Amenyido als Sturmspitze in der Hinterhand. Zwei Treffer gingen auch schon auf das Konto des Flügelspielers, zu denen auch Nico Granatowski zählt. Nach langer Verletzungspause ist der 29-Jährige zurück, wie der "Kicker" berichtet.