Konzept angepasst: KSC gegen Darmstadt vor 450 Zuschauern

Während die nordhein-westfälischen Klubs aus Düsseldorf und Paderborn am Dienstag vermeldeten, dass ihre Heimspiele am kommenden Wochenende ohne Zuschauer stattfinden werden, kann der Karlsruher SC aufatmen: Nach Absprache mit den zuständigen Berhörden dürfen im Wildparkstadion bis zu 450 Gäste zuschauen. Dafür wurden die KSC-Konzepte angepasst.

"Speziell angepasste Hygiene- und Sicherheitskonzept"

Obwohl die Stadt Karlsruhe (81,72), als auch der Landkreis Karlsruhe (86,95) eine Sieben-Tage-Inzidenz innehalten, die den Umkreis zum Hochrisikogebiet machen, darf sich der Karlsruher SC am Sonntag in der Partie gegen Darmstadt auf 450 Zuschauer freuen. Möglich macht es das "speziell angepasste Hygiene- und Sicherheitskonzept" des Vereins, das neben dem verpflichtenden Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes "während des gesamten Stadionaufenthaltes" auch eine strengere Einhaltung des Sicherheitsabstandes und eine "Körpertemperaturmessung bei allen Zuschauern" beim Einlass vorsieht.

Becker zuversichtlich

Damit reagiert der Verein auf die steigenden Infektionszahlen, die in den letzten Wochen wieder vermehrt zu Geisterspielen geführt hat. "Natürlich hätten wir am Sonntag gerne mehr Fans im Wildparkstadion begrüßt, die unsere Mannschaft unterstützen. Doch aufgrund der erneut steigenden Infektionszahlen müssen auch wir uns unserer Verantwortung bewusst werden und das Limit von 450 Zuschauern einhalten", äußert sich KSC-Geschäftsführer Michael Becker zufrieden mit der Teil-Zulassung von Fans. 100 Plätze werden dabei an Hospitality-Gäste vergeben.

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