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Nach Vorwürfen gegen Hannover: Braunschweig muss sich äußern

© imago images / Joachim Sielski

Das Derby vom vergangenen Wochenende zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 könnte Folgen haben. Hannovers Sportchef Gerry Zuber soll während der Halbzeit Spieler der Gastgeber angespuckt haben. Nun schaltet sich der DFB ein und möchte eine Stellungnahme der Braunschweiger.

BTSV nennt keine Namen

Dass es bei Derbys emotional zugehen kann und auch mal über die Stränge geschlagen wird, ist schon öfter vorgekommen. Am vergangenen Wochenende beim Spiel zwischen Brauschweig und Hannover soll es jedoch zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall gekommen sein, weshalb sich laut "Bild" nun auch der Kontrollausschuss des DFB einschaltet. Dieser schrieb den BTSV an sich zu äußern.

Denn zuvor hatten die Gastgeber schwere Vorwürfe gegen 96-Sportchef Gerry Zuber erhoben. Der 45-Jährige soll Spieler von Eintracht Braunschweig am Samstag in der Halbzeit angespuckt haben. Wer die Spieler sind, hatte der Verein auf Nachfrage der Zeitung nicht bekanntgegeben. Zuber hatte sich verteidigt und klargestellt, er habe niemanden angespuckt: "Das sind schwere Anschuldigungen, die ich so nicht stehen lassen kann und möchte." Hannover wollte rechtlich nichts gegen die Vorwürfe unternehmen. Zuber sagte jedoch, er "würde Ermittlungen begrüßen". Das scheint nun der Fall zu sein.