Pyrotechnik: 15.000 Euro Strafe für den TSV 1860 München
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den TSV 1860 München "wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger" zur Zahlung einer empfindlichen Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro verurteilt. Unmittelbar vor Beginn des Zweitligaspiels bei der SpVgg Greuther Fürth am 25. April 2014 wurde im Münchner Zuschauerblock mehrmals Pyrotechnik gezündet, wodurch sich der Anpfiff der Partie um circa zwei Minuten verzögerte. Darüber hinaus wurde während der Partie erneut Pyrotechnik abgebrannt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der ligaweiten Strafentabelle rücken die Löwen mit einer Gesamtstrafe von 42.000 Euro auf Rang sechs vor.
Die Strafentabelle
FOTO: FU Sportfotografie
im Moment verteilt der DFB ja wieder reichlich Strafen…aber was ist denn mit Dynamo…bleibt der Fast-Spielabbruch im letzten Heimspiel der Saison ungestraft?
Man hört über diesen Vorfall so garnix..oder haben die DFB-Herren Angst vor einer zu harten Bestrafung? Wenn DD allerdings so davon kommt, dann gute Nacht Marie