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Redondo verlässt Fürth: Angreifer wechselt nach Lautern

© imago images / Passion2Press

Kenny Prince Redondo spielte in der laufenden Saison keine Rolle bei der SpVgg Greuther Fürth und wird den Verein am letzten Transfertag somit noch verlassen. In Absprache mit Sport-Geschäftsführer Rachid Azzouzi entschied sich der Spieler für ein neue Aufgabe beim 1. FC Kaiserlautern.

"Sinnvoll, eine Veränderung herbeizuführen"

31 Pflichtspiele absolvierte Kenny Prince Redondo seit seinem Wechsel im Januar 2019 für die SpVgg Greuther Fürth, doch keines davon erfolgte in der neuen Saison. Schon in der vergangenen Spielzeit gehörte der Außenbahnspieler zwar in allen Spielen zum Kader der Kleeblätter, kam aber nur zu 14 Einsätzen – davon wiederum nur drei Mal von Beginn an. Ein Engagement, das für beide Seiten nicht mehr von Vorteil war. "Kenny hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt und absolut vorbildlich verhalten. Dennoch waren wir uns einig, dass es für ihn sinnvoll ist, eine Veränderung herbeizuführen. Wir freuen uns, dass das geklappt hat", eröffnete Sport-Geschäftsführer Rachid Azzouzi nun die Möglichkeit, dass Redondo sich dem 1. FC Kaiserslautern in der 3. Liga anschließen kann.

Aktiv für Fürth, Haching und Union

Dem Vernehmen nach erfolgt der Wechsel zu den Roten Teufeln ablösefrei, dort wird Redondo einen Vertrag bis 2022 unterschreiben. Der gebürtige Münchener, einst bei der SpVgg Unterhaching ausgebildet und erstmals im Profi-Fußball eingesetzt, blickt auf insgesamt 98 Zweit- und 33 Drittligaspiele in seiner Karriere zurück. Neben Unterhaching und Fürth war er auch für Union Berlin aktiv.