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SpVgg Greuther Fürth: Keita-Ruel muss dreimal aussetzen

Die SpVgg Greuther Fürth muss im Saisonfinale zu größten Teilen auf Stürmer Daniel Keita-Ruel verzichten. Der Offensivspieler wurde nach einem Platzverweis gegen den 1. FC Union Berlin vom DFB zu einer Spielsperre über drei Partien verurteilt.

Tätlichkeit gegen Kroos

Schiedsrichter Dr. Martin Thomsen zückte in der Partie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Union Berlin gleich zweimal die Rote Karte und schickte jeweils einen Akteur jedes Teams frühzeitig zum Duschen. Bei den Kleeblättern traf es Daniel Keita-Ruel, der nach einem Foulspiel von Felix Kroos an Mannschaftskollege David Atanga heranstürmte und den Berliner umstieß. Der Unparteiische wertete Keita-Ruels Griff an den Hals des Gegenspielers als Tätlichkeit.

Für dieses Vergehen erhielt der 29-Jährige vom Sportgericht des DFB nun eine Sperre von drei Spielen. Damit darf der Stürmer erst im Saisonfinale gegen den FC St. Pauli wieder mitwirken. Der Verein stimmte dem Urteil bereits zu.