Stuttgart: Ascacibar auf dem Sprung zu Hertha

Der VfB Stuttgart muss angesichts des sich abzeichnenden Abschieds von Santiago Ascacibar für die die zweite Saisonhälfte offensichtlich Umstellungen für sein Mittelfeld vornehmen. Ascacibar soll Medieninformationen zufolge unmittelbar vor einem Transfer zu Bundesligist Hertha BSC stehen.

Zehn Millionen Euro Ablöse

Laut der Bild-Zeitung haben der VfB und Hertha bereits eine Einigung auf den Transfer von Ascacibar erzielt. Demnach zahlt der Hauptstadt-Klub, wo Stuttgarts Idol und Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann als Chefcoach diverse Kaderveränderungen angekündigt hat, für den 22 Jahre alten Argentinier eine Ablöse von zehn Millionen Euro. An der Spree erhält Ascacibar angeblich einen Vertrag bis 2024, der in Kürze auch unterschrieben werden soll.

Für Stuttgart wäre der Abgang des Südamerikaners ein Verlust. Bis zur Winterpause stand Ascacibar in der laufenden Saison unter dem bisherigen Cheftrainer bei allen 13 Sätzen in der Anfangsformation. In der vergangenen Spielzeit bestritt Ascacibar für Schwaben 27 Bundesligaspiele, konnte in der Endphase des letztlich vergeblichen Kampfes gegen den Abstieg allerdings wegen einer Rotsperre nicht mithelfen.

Interne Alternativen

Ob Stuttgarts künftiger Trainer jedoch externen Ersatz für Ascacibar benötigt, ist offen. Mit Wataru Endo, Atakan Karazor, Orel Mangala und Gonzalo Castro ist der VfB im Mittelfeld auf den zentralen und defensiven Positionen auch ohne den U23-Nationalspieler gut aufgestellt.

Das könnte Sie auch interessieren

Auch interessant

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"