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Stuttgart: Sportgericht verurteilt den VfB zwei Mal

© imago images / Pressefoto Baumann

Für zwei Vergehen auf den Rängen wird der VfB Stuttgart vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zur Kasse gebeten. Ingesamt werden dabei 18.840 Euro von den Schwaben fällig.

In Aue und Bielefeld

Der erste Vorfall ereignete sich am 23. August in Aue, als das Stuttgarter Publikum im Gästeblock zur Pyro-Technik griff. Dabei wurden 18 Bengalische Feuer gezündet, woraufhin die Partie von Schiedsrichter Felix Zwayer für drei Minuten unterbrochen wurde. Vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am 8. Spieltag wurden dann Rauchtöpfe im Gästeblock der Schwaben gezündet, das Sportgericht zählte dabei mindestens acht dieser Gefahrenquellen. In Summe macht das für den VfB Stuttgart eine Strafe von 18.840 Euro, die zu zahlen die Verantwortlichen bereits zugestimmt haben. Das Urteil ist damit rechtskräftig.