Trotz Negativserien: Aue und St. Pauli halten an Cheftrainern fest

Seit neun Partien wartet der FC St. Pauli nun bereits auf einen Sieg, dennoch halten die Kiezkicker an Cheftrainer Ewald Lienen fest. Gleiches gilt auch für Erzgebirge Aue, die mit Pavel Dotchev fünf der letzten sechs Partien verloren.

Pauli bereits fünf Zähler hinter Platz 16

"Die Trainerfrage stellt sich nicht. Wenn wir vom Trainer nicht überzeugt wären, hätten wir sicher schon reagiert", stellt sich Pauli-Manager Andreas Rettig in der "Bild" hinter Lienen. Dabei wird die Lage in der Tabelle immer bedrohlicher: Als Tabellenletzter liegen die Hamburger bereits fünf Zähler hinter dem Relegationsplatz sowie dem rettenden Ufer. Dennoch gibt sich Lienen kämpferisch: "Wir alle arbeiten am Limit. Aussichtslos ist es erst, wenn nichts mehr geht."

"Müssen zusammenhalten"

Auch Aue-Präsident Helge Leonhardt will bei "Tag24" derzeit nichts von einer Trainerdiskussion wissen: "Wir müssen in dieser schwierigen Phase alle zusammenhalten. Nur mit unseren bekannten Tugenden können wir es schaffen." Dotchev verlor fünf der letzten sechs Partien, sodass die Veilchen mittlerweile auf einem Abstiegsplatz angekommen sind. In den verbleibenden Spielen bis zur Winterpause warten mit Würzburg, Stuttgart, Kaiserslautern und Düsseldorf echte Prüfsteine.

 

 

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