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Wegen Pyrotechnik: Holstein Kiel muss 34.200 Euro zahlen

© IMAGO / Eibner

Im Nordduell mit dem Hamburger SV haben die Kieler Fans mehrfach für ein Fehlverhalten auf den Tribünen gesorgt. Für das Abbrennen von Pyrotechnik wird der Verein nun zu einer Summe von 34.200 Euro verurteilt.

Vorfälle in beiden Halbzeiten

Am 9. September eröffneten Holstein Kiel und der Hamburger SV den 8. Spieltag an der Kieler Förde. Kurz nach Anpfiff kam es unter den Zuschauern des Hausherren bereits zum Einsatz von Pyrotechnik – das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zählte in seinem Urteilsspruch 21 Blinker und 15 Bengalische Feuer auf. Hinzu kamen "weitere 19 Bengalische Feuer und zwei Blinker" in der zweiten Spielhälfte. Insgesamt bedeutet das eine Strafe in Höhe von 34.200 Euro von denen 11.400 Euro nachweislich für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen eingesetzt werden dürfen. Holstein Kiel hat dem Urteil bereits zugestimmt.