Zukunft weiter ungewiss: Timo Hübers in der Warteschleife

Timo Hübers führt aktuell ein Leben in der Warteschleife. Dass es für ihn bei Hannover 96 nicht weitergeht, ist bekannt. Schließlich wollte der 24-Jährige nach fünf Jahren nicht mehr bei den Niedersachsen spielen. Stattdessen war ein Wechsel zum 1. FC Köln geplant. Doch der Transfer zieht sich noch immer.

Köln muss erst Spieler loswerden

Dabei schien schon alles klar: Der Verteidiger sollte beim Erstligisten einen Dreijahres-Vertrag unterschreiben und nach einer Saison in der zweiten Garde des Effzeh (2015/16) wieder zu den Geißböcken zurückkehren. Doch Theorie und Praxis unterscheiden sich des Öfteren. So auch im Falle des gebürtigen Hildesheimers. Der wartet noch immer auf endgültige Signale vom Rhein, trainiert auch trotz eines noch bis Ende Juni gültigen Vertrags auch nicht bei Hannover mit. Denn der Klub plant ohnehin nicht mehr mit ihm.

In Köln hatte Hübers die Gespräche noch mit dem inzwischen entlassenen Manager Horst Heldt geführt. Das größere Problem aber ist, dass die Kölner erst Spieler verkaufen müssen, um im Budget Platz für den Verteidiger zu haben. Der dritte Nachteil für Hübers: Neun der letzten zwölf Saisonspiele verpasste er wegen muskulärer Probleme. Attraktiver wird ein Spieler für andere Vereine so natürlich nicht. Doch auch, wenn aktuell einiges gegen einen Vertrag beim Effzeh spricht, soll dieser laut "Sportbuzzer" dennoch in den kommenden Tagen unterschrieben werden. Und wenn es doch nicht dazu kommt? Eine Rückkehr zu den 96ern ist zumindest ausgeschlossen. "Die Tür ist zu", stellte 96-Profichef Martin Kind klar.

Das könnte Sie auch interessieren

Auch interessant

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"