Zum Duell mit Hannover dürfen 3.200 Osnabrücker kommen

Vor rund 3.000 Zuschauern startete der VfL Osnabrück im Fürther Sportpark Ronhof in die neue Zweitliga-Saison, eine ähnliche Kulisse erwartet die Lila-Weißen nun an der heimischen Bremer Brücke. Wie der Verein auf seiner Homepage mitteilte, wird das niedersächsische Duell mit Hannover vor rund 3.200 Fans stattfinden.

"Konzept mit verschiedenen Szenarien"

Damit entsprechen die Planungen in Osnabrück der Empfehlung, dass die jeweiligen Standorte im deutschen Profi-Fußball mit einer Auslastung von 20 Prozent der ursprünglichen Kapazität in die Saison starten - knapp 16.100 Plätze fasst die Bremer Brücke. "Wir begrüßen die Entscheidung auf politischer Ebene sehr und freuen uns, gegen Hannover 96 am 25. September wieder ein Heimspiel mit Zuschauerbeteiligung austragen zu dürfen", bekam VfL-Geschäftsführer Jürgen Wehlend nun Grünes Licht für die Austragung am kommenden Freitag (18:30 Uhr).

Für den sportlichen Funktionär ist es auch eine Signalwirkung: "Es ist ein Schritt zurück zur Normalität. Natürlich genießt die Gesundheit der Bevölkerung nach wie vor oberste Priorität, deshalb haben wir ein entsprechendes Hygienekonzept mit verschiedenen Szenarien eingereicht."

1.800 Tickets im Online-Kauf

Auch zum vorgesehenen Ticketing äußerte sich der VfL, der auf einen Dauerkartenverkauf zur neuen Saison grundsätzlich verzichtete. Beim ausschließlichen Verkauf der Tageskarten werden dennoch die Besitzer einer lebenslangen Dauerkarte, Partner und Sponsoren zuerst mit einem Vorrecht ausgestattet. Das beansprucht beinahe die Hälfte aller Tickets, sodass im freien Verkauf anschließend noch 1.800 Karten online verfügbar sein werden.

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