Fortuna Düsseldorf: Das sind die Gegner in den Freispielen

Das Projekt "Fortuna für alle", bei dem ein freier Eintritt zu Heimspielen von Fortuna Düsseldorf ermöglicht werden soll, nimmt konkrete Formen an. So konnte der Verein nun die drei Partien benennen, bei denen das Projekt in eine Pilotphase geht - und zwar gegen Kaiserslautern, St. Pauli und Braunschweig.

"Mit 'Fortuna für alle' durchstarten"

In zwei Wochen startet die neue Zweitliga-Saison. Seit geraumer Zeit liegt der Spielplan der Deutschen Fußball-Liga (DFL) auf dem Tisch. Gemeinsam mit dem Verband hat Fortuna Düsseldorf nun entschieden, welche drei Partien für das Projekt 'Fortuna für alle' in Frage kommen. Somit wird es in den Partien gegen den 1. FC Kaiserslautern (Samstag, 21. Oktober 2023, 20:30 Uhr), den FC St. Pauli (Wochenende 26. bis 28. Januar 2024) und Eintracht Braunschweig (Wochenende 5. bis 7. April 2024) freien Zugang zum Spiel geben.

"Wir haben in den letzten Wochen viel zugehört und Kritik und Ideen vieler Fans berücksichtigt. Wir freuen uns sehr, nun mit 'Fortuna für alle' durchstarten und mit der Pilotphase den nächsten Schritt gehen zu können", kommentiert Vorstandsvorsitzender Alexander Jobst die konkreten Züge, die das Projekt mit der Benennung der Spiele annimmt. Ab Mitte September werden sich Fans auf das erste Freispiel bewerben können, wie die Fortuna angab. Dazu wird sich der Verein noch einmal detailliert äußern.

Drei Kriterien zur Auswahl der Spiele

Im vergangenen April hatten die Düsseldorfer das Projekt "Fortuna für alle" vorgestellt, bei dem künftig ein freier Eintritt zum Heimspiel der Fortuna ermöglicht werden soll. Über diesen neuen strategischen Weg will der Verein wieder mehr Fans den Zugang zum Stadion ermöglichen. Das langfristige Ziel wird es sein, dass die Regelung für alle Heimspiele der Düsseldorfer gelten soll. Vereinbart sind in der Pilotphase aber erst einmal drei Spiele, das Projekt soll sich über fünf Jahre erstrecken. Der Verein bittet in seiner Mitteilung dabei auch um Geduld: "Dabei soll das Konzept getestet und von Freispiel zu Freispiel verbessert werden. Es geht darum, einen gemeinsamen Weg mit den Fans zu gehen und dabei zu lernen – aus Dingen, die gut laufen, aber auch um da nachzubessern, wo es noch nicht rund läuft."

Ausgewählt wurden die aktuellen Partien anhand von drei Kriterien. Zum einen soll die Partie grundsätzlich eine gute Atmosphäre bieten und attraktiv für den Zuschauer sein, dazu musste genügend Zeit zwischen den jeweiligen Spielen für den Verbesserungsprozess liegen. Hinzu kommt noch, dass in jedem Drittel der Saison eine Partie verfügbar wird. Die Entscheidung wurde mit der DFL abgestimmt, in den letzten vier Heimspielen wird kein Freispiel angeboten.

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